Wer bin ich und wie reise ich gerne

10 Dinge, die du über mich wissen solltest

1. Wer bin ich?

Ich bin Maria und arbeite etwas mehr als 😉 Vollzeit in der Personalabteilung. Bedeutet: Reisen ist für mich (noch) ein Hobby und ist bislang zu 100% selbst finanziert. Mit dem Reisen angefangen habe ich nach dem Abi, als ich für 2 Jahre als Au Pair in die USA gegangen bin. Ich habe andere Kulturen und Orte schätzen und lieben gelernt sowie mein Zuhause und meine Familie in Berlin. Eine richtige Leidenschaft hat sich jedoch erst in den letzten 2-3 Jahren herauskristallisiert.

2 . Warum ich diesen Blog gestartet habe?

Viele gehen ins Reisebüro oder zu einer Pauschalreiseagentur und lassen sich ihre Traumreise zusammenbasteln. Ich liebe nicht nur die Reise und das Abenteuer an sich, ich habe meine Leidenschaft im Planen meiner Reisen gefunden. Oft bin ich durch stundenlange Recherche auf die absoluten Must-Do’s aufmerksam geworden, die mich am Ende enttäuscht haben (oder auch total vom Hocker gerissen haben) und manchmal habe ich die absoluten Geheimtipps durch Zufall oder einen netten Plausch mit Einheimischen entdeckt. Ich möchte meine Reisepläne und Erfahrungen mit anderen Teilen, weil es zu schade wäre, wenn sie nur in meiner Erinnerung verblassen.

3. Wie ich reise

Einer der wichtigsten Punkte und deshalb auch unterteilt in verschiedene Themen. Ganz allgemein kann ich sagen: ich reise IMMER individuell. Ich stelle alles selbst zusammen und recherchiere die besten Deals und Routen. Dass man von einigen Agenturen profitieren kann, was gute Deals angeht, bezweifle ich kein bisschen und solange man dort einzelne Angebote zu Hotels und co. findet, bin ich absolut dafür. Pakete und Pauschalangebote sind nur absolut nicht meins und wenn Du gern Pauschalreisen mit viel Liegen am Pool und All-inclusive am meisten genießt, ist mein Blog wahrscheinlich nichts für Dich. Aber wer weiß, vielleicht kann ich Dich ja inspirieren 🙂

4. Das Budget

Heiß geliebtes und meist gehasstes Thema: Geld 😉

Wie bereits erwähnt, sind meine Reisen bislang vollständig selbst finanziert. Ich schaue deshalb immer auf das Budget. Ich setze mir selten vorab ein fixes Budget (dazu werde ich in Sachen Planung auch gern einen Post verfassen), aber ich schaue immer, dass ich das Bestmögliche für mein Geld bekomme. Ich bin bereit an manchen mehr Geld auszugeben und an anderen Dingen zu sparen. Je nach Art der Reise ist mal die Unterkunft wichtiger und kann somit teurer sein und mal möchte ich mehr Budget für Unternehmungen übrig haben, wenn es auf eine Abenteuerreise geht. Mit einem Rucksack und Schild in der Hand am Straßenrand werdet ihr mich wohl nie finden, denn ich achte zwar auf das Budget, bin aber kein Low-Post-Backpacker 🙂

5. Reiseziele

Grundsätzlich bin ich offen für alles, AUßER… haha so beginnt es doch immer. Für mich am allerwichtigsten ist: Sicherheit! Ich muss mich in einem Land frei bewegen können und mich dabei sicher fühlen. Passieren kann immer etwas, auch wenn man im Tante Emma Laden auf einer Banane ausrutscht. Aber es geht um Sicherheit im Land. Wenn ich mich außerhalb eines abgesperrten Bereiches nur mit Eskorte oder im Konvoi bewegen kann, werde ich dieses Land nicht bereisen. Viele sehen das ganz anders und lieben genau dieses Abenteuer. Für mich ist wichtig, dass ich mir einen fahrbaren Untersatz mieten kann, um das Land auf eigene Faust zu erkunden.

6. Fortbewegung

Da kommen wir auch bereits zum nächsten wichtigen Thema für mich: wie bewege ich mich an einem Reiseziel fort. Nun das kommt natürlich auf die Gegebenheiten an. Reden wir von einem 2-3 Tage Städtetrip, reichen oft die Füße und ggfs. öffentliche Transportmittel. Alles, was länger als das ist, erfordert für mich einen fahrbaren Untersatz, zumindest für einen Tag (meistens Mietwagen oder Roller). Ich halte es kaum länger als 2 Tage in der gleichen Stadt aus, ohne auch mal nach Außerhalb zu fahren. Was wäre Athen ohne seine wunderschöne Küste oder die griechischen Inseln, wenn man nicht mindestens einmal komplett drumrum gefahren ist? Wie kann man Bali authentisch bereisen, wenn man nur auf geführten Touren den gleichen Weg hin, wieder zurück fährt ohne auch einmal von der Route abzukommen und sich in kleinen untouristischen Orten wiederzufinden?

7. Unterkünfte

Bei Unterkünften sind meine Grundprinzipien Privatsphäre und Sauberkeit. Ich liebe Apartments oder Bungalows, in denen man sich wie Zuhause fühlen, unabhängig von Restaurants auch mal was kochen und sich unbeobachtet fühlen kann. Je nachdem, was mein Reiseziel so hergibt, ist ein Airbnb oder eine Pension absolut perfekt. In Südost-Asien gönne ich mir fast immer eine kleine oder auch mal große Villa, um absolute Privatsphäre zu genießen. Ich fühle mich in ganz „einfachen“ Apartments sowie in absoluten Traumvillen pudelwohl solange meine zwei oben genannten Prinzipien erfüllt sind. Ganz grundsätzlich bin ich kein Fan von Hotels, weil sie meistens meinen Wunsch nach Privatsphäre nicht genügend erfüllen, aber auch hier wurde ich schon eines Besseren belehrt. Ich recherchiere zu Unterkünften oft stundenlang, lese alle Bewertungen auf unterschiedlichen Kanälen und wurde trotz dessen schon das eine oder andere Mal enttäuscht oder total positiv überrascht.

8. Reisezeit

Ganz einfach beantwortet: das ganze Jahr über, aber immer außerhalb der Hauptsaison für das jeweilige Reiseziel. Damit spart man Budget und muss sich die schönsten Orte nicht mit hunderten Menschen teilen. Hast du also Kinder oder reist mit Familie, könnten einige meiner Ergebnisse nicht für dich zutreffen, da es in der Hauptreisezeit ganz anders aussehen könnte. Wenn ich mal Familie haben sollte, schreibe ich natürlich unendlich gern über tolle und individuelle Urlaube mit Familie 🙂

9. Unternehmungen

Ich bin jung und abenteuerlustig und dementsprechend muss mein Reiseziel gewählt sein. Ich kann auch mal einen Tag am Pool liegen, aber meine Hummeln im Hintern treiben mich raus zu neuen Abenteuern. Ich liebe liebe liebe die Natur!!! Als geborene Großstädterin weiß ich die Möglichkeiten, die vor allem Berlin zu bieten hat, sehr zu schätzen, kann es aber genauso wenig erwarten aus der Stadt rauszukommen und die Natur zu genießen. Für mich sind deshalb Unternehmungen nicht immer mit bezahlten Touren oder Themenparks verbunden, sondern insbesondere mit Wandern, Wasser und Aussichten.

10. Essen

Last but not least: das Essen. Beim Essen bin ich so anspruchsvoll, wie anspruchslos. Das klingt super oder?? Sagen will ich damit, dass ich super gern lokal esse, aber wenn mir sehr „lokale“ und unangenehme Düfte entgegen strömen, rühre ich das Essen nicht an. Ich komme sehr gut aus mit selbst gemachten Broten für den Strand, genieße aber auch einen leckeren Cocktail in einem mittel-bis hochpreisigen Restaurant. Hier gilt aber auch immer: Preis-Leistung. Ab einem gewissen Punkt steigt nur noch der Preis, nicht aber die Qualität oder der Geschmack. Überteuertes Essen, wie Austern und Trüffel sind nicht so meins, aber borstiges Fleisch aus der Garküche eben auch nicht 🙂 Ich nutze hier die Erfahrung anderer Menschen und lese mich durch die Rezensionen. Am liebsten gemütlich, auch mal schick und authentisch sollte es sein.

2 Kommentare zu „Wer bin ich und wie reise ich gerne

  1. Das klingt super! Ich wünsche dir viel Spaß auf deinen Reisen. Ich bin Reiseamateur. Bei meiner letzten Reise nach Salzburg wurde ich verhaftet, weil ich vergaß eine Taxirechnung zu bezahlen. Du siehst, selbst damit bin ich überfordert. Ich mag es lieber heimelig, da kann mir nix passieren. 🙂

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